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Transplantation von Inselzellen der Bauchspeicheldrüse...medizinische Beratung

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einfache Erklärung


Verfahren











Inselzellen können von einem Totspender getrennt von der Bauchspeicheldrüse entnommen werden. Inselzellen werden durch Injektion in einer zur Leber gehenden Vene transplantiert. Die Inselzellen siedeln sich in den kleinen Blutgefäßen der Leber an wo sie überleben und Insulin produzieren. Gelegentlich werden zwei oder drei Infusionen vorgenommen für die entsprechend zwei oder drei Totspender erforderlich sind. Medikamente zur Hemmung des Immunsystems (Immunsuppressiva) einschließlich Kortikosteroide sind zur Reduktion des Abstoßungsrisikos erforderlich.



Bei einigen Patienten muss die Bauchspeicheldrüse aufgrund einer Erkrankung wie einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung entfernt werden. Solchen Personen leiden anschließend unter Diabetes mellitus auch wenn sie vorher nicht Diabetiker waren. Nach Entfernung der Bauchspeicheldrüse können Ärzte gelegentlich die eigenen Inselzellen des Patienten ernten. Die Inselzellen können anschließend wieder in den Körper des betroffenen Patienten zurücktransplantiert werden (autologe Transplantation). Da es sich in diesem Fall um körpereigene Zellen handelt sind auch keine Immunsuppressiva erforderlich.


Komplikationen











Es kann eine Abstoßung auftreten. Ärzte bestimmen es indem sie Blutzuckerspiegel (Glukose) und Werte eines Eiweißes namens Hämoglobin A1C (wie bei Diabetes) messen.



Andere Komplikationen stammen vom Verfahren selbst. Zu ihnen gehören Blutungen und Blutgerinnsel in der Vene die Blut zur Leber führt (Pfortader).


einfache Erklärung



Unter einer Transplantation von Inselzellen der Bauchspeicheldrüse versteht man die Entnahme der Bauchspeicheldrüse eines vor Kurzem verstorbenen Spenders die folgende Trennung der Inselzellen von der Bauchspeicheldrüse und die Verabreichung der Zellen anhand einer Spritze in den Körper des Patienten mit schwerem Diabetes dessen Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin produziert.


(Siehe auch Übersicht über die Transplantation.)


Die Transplantation von Inselzellen der Bauchspeicheldrüse ist eine Behandlungsoption für Menschen die an Diabetes leiden und deren Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produzieren kann. Die Zellen der Bauchspeicheldrüse die das Insulin produzieren nennt man Inselzellen.


Die Transplantation von Inselzellen ist einfacher und sicherer als die Bauchspeicheldrüsentransplantation. Etwa 75 Prozent der Personen die Inselzellen erhalten benötigen 1 Jahr später kein Insulin mehr; dieser Zustand kann mehrere Jahre andauern. Der langfristige Erfolg einer Inselzelltransplantation kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht eingeschätzt werden.


Inselzellen können von einem Totspender getrennt von der Bauchspeicheldrüse entnommen werden. Inselzellen werden durch Injektion in einer zur Leber gehenden Vene transplantiert. Die Inselzellen siedeln sich in den kleinen Blutgefäßen der Leber an wo sie überleben und Insulin produzieren. Gelegentlich werden zwei oder drei Infusionen vorgenommen für die entsprechend zwei oder drei Totspender erforderlich sind. Medikamente zur Hemmung des Immunsystems (Immunsuppressiva) einschließlich Kortikosteroide sind zur Reduktion des Abstoßungsrisikos erforderlich.


Bei einigen Patienten muss die Bauchspeicheldrüse aufgrund einer Erkrankung wie einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung entfernt werden. Solchen Personen leiden anschließend unter Diabetes mellitus auch wenn sie vorher nicht Diabetiker waren. Nach Entfernung der Bauchspeicheldrüse können Ärzte gelegentlich die eigenen Inselzellen des Patienten ernten. Die Inselzellen können anschließend wieder in den Körper des betroffenen Patienten zurücktransplantiert werden (autologe Transplantation). Da es sich in diesem Fall um körpereigene Zellen handelt sind auch keine Immunsuppressiva erforderlich.


Es kann eine Abstoßung auftreten. Ärzte bestimmen es indem sie Blutzuckerspiegel (Glukose) und Werte eines Eiweißes namens Hämoglobin A1C (wie bei Diabetes) messen.


Andere Komplikationen stammen vom Verfahren selbst. Zu ihnen gehören Blutungen und Blutgerinnsel in der Vene die Blut zur Leber führt (Pfortader).

 


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